Mach doch mal was mit...
Auberginen.
Nun, da ich ja diesen Kochtopf-Event ganz dringend gewinnen muss, habe ich ausnahmsweise dem Küchenpersonal frei gegeben und selbst die Pfannen geschwungen.
Als erstes drapiere man sich die Zutaten in Reichweite vom Arbeitsort. In diesem speziellen Fall sieht das dann so aus:

Das geübte Auge erkennt verschiedenfarbige Paprika, Zwiebeln, (möglichst saftige) Tomaten und die obligate Aubergine.
Zuerst landet die Zwiebel in der mit Olivenöl versehenen Pfanne, kurz darauf die Aubergine.

...und dann die Paprika...

Das ganze darf dann ein bisschen anbraten, wird währenddessen mit Salz und ordentlich Thymian versehen. Bei diesem Gericht nehme ich lieber zerstoßene Peperoncini als normalen Pfeffer und das nicht zu wenig.
Sobald das ganze droht, anzubrennen (mit Minutenangaben kann Herr aiiiia ja nix anfangen) schnell die Tomaten dazuwerfen, die spenden Flüssigkeit.

Der Clou kommt, wenn das Essen das zweite Mal versucht, anzubrennen: Es wird mit aceto balsamico abgelöscht. Man darf ruhig einen ordentlichen Schuss nehmen, das meiste wird vom Gemüse aufgesogen oder verdunstet schlicht und einfach. Nun hat man Zeit, ein bisschen mit der Pfanne rumzuwedeln und so eventuell Nebenstehende zu beeindrucken.
Es folgt der beherzte Griff zum Honigglas, ein Esslöffel sollte genügen, den man unter das Gemüse mischt.

Noch ein bisschen Pfannenwirbeln, abschmecken und fertig.

Nun am besten etwas leckeres rotes in ein Glas füllen, nette Essensuntermalungsmusik auflegen (probieren Sies doch mal mit Till Brönner) und das Telefon ausschalten.

Guten Appetit,
Ihr Biiiiialek
Nun, da ich ja diesen Kochtopf-Event ganz dringend gewinnen muss, habe ich ausnahmsweise dem Küchenpersonal frei gegeben und selbst die Pfannen geschwungen.
Als erstes drapiere man sich die Zutaten in Reichweite vom Arbeitsort. In diesem speziellen Fall sieht das dann so aus:

Das geübte Auge erkennt verschiedenfarbige Paprika, Zwiebeln, (möglichst saftige) Tomaten und die obligate Aubergine.
Zuerst landet die Zwiebel in der mit Olivenöl versehenen Pfanne, kurz darauf die Aubergine.

...und dann die Paprika...

Das ganze darf dann ein bisschen anbraten, wird währenddessen mit Salz und ordentlich Thymian versehen. Bei diesem Gericht nehme ich lieber zerstoßene Peperoncini als normalen Pfeffer und das nicht zu wenig.
Sobald das ganze droht, anzubrennen (mit Minutenangaben kann Herr aiiiia ja nix anfangen) schnell die Tomaten dazuwerfen, die spenden Flüssigkeit.

Der Clou kommt, wenn das Essen das zweite Mal versucht, anzubrennen: Es wird mit aceto balsamico abgelöscht. Man darf ruhig einen ordentlichen Schuss nehmen, das meiste wird vom Gemüse aufgesogen oder verdunstet schlicht und einfach. Nun hat man Zeit, ein bisschen mit der Pfanne rumzuwedeln und so eventuell Nebenstehende zu beeindrucken.
Es folgt der beherzte Griff zum Honigglas, ein Esslöffel sollte genügen, den man unter das Gemüse mischt.

Noch ein bisschen Pfannenwirbeln, abschmecken und fertig.

Nun am besten etwas leckeres rotes in ein Glas füllen, nette Essensuntermalungsmusik auflegen (probieren Sies doch mal mit Till Brönner) und das Telefon ausschalten.

Guten Appetit,
Ihr Biiiiialek
PS: Nur um noch einmal kurz auf den Titel zurückzukommen: Wer lieber was mit Tieren anstatt Auberginen macht, ist hier gut aufgehoben. Sieht auch alles sehr lecker aus.
Sa | 8.10.05 | 15:34
